Zu erst der Durchschnittsverbrauch:

spritmonitor.de

 

Was hab ich schon alles an meinem Sorento geändert:

 

Es folgen ein paar Bilder der Umbauten mit Erklärungen:

Ich habe das Steuergerät ausgebaut und zu einem Chiptuner per DHL Express geschickt, hat insgesamt gerade mal rund 48 Stunden gedauert.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen, bzw. sehr gut erfühlen, wenn der Sori-Motor jetzt so richtig Druck macht.

Wo ist das Steuergerät?

Im Beifahrerfußraum, unter dem Teppich und unter der Metallverkleidung
Jetzt ohne das Schutzblech
Die seitlichen Verriegelungen müssen ganz raus gezogen werden und beim Einbau natürlich wieder komplett rein geschoben werden.
Ohne das gute und teure Stück
Und so sieht es aus! Recht klein und ziemlich leicht.....

Der serienmäßige Unterfahrschutz ist eigentlich eher ein 'Windschutz' als ein wirklicher Schutz des Ölkühlers, also gibt es ein richtig guten aus V4A-Stahl in 4mm, da kann so schnell nichts mehr passieren.

Ein ölgetränkter Tauschfilter von K&N kam auch noch rein, ob er nun den Motor besser atmen lässt, lässt sich nun wirklich nicht sagen, denke ist eher ein psychologisches Problem... ;-)

Als größerer Umbau wurden die serienmäßigen Fahrwerksfedern durch die Höherlegungsfedern von M.A.D. ausgetauscht, bzw. zusätzlich eingebaut.

Ergebnis:

rund 3 bis 4 cm Höher! Ist schon ein geiles Gefühl, noch etwas höher zu sitzen.
Und, der Fahrkomfort hat deutlich gewonnen, das Stuckern bei kleinen Fahrbahnunebenheiten ist fast ganz verschwunden, sonst kaum eine Veränderung, etwas straffer .

Ein bisschen mehr schmuck beim Einsteigen bieten die Schwellerleisten mit Edelstahl Inlays, die vorne auch noch den Sorento-Schriftzug eingeprägt haben. Austausch ging sehr einfach, die alten Plasteteile einfach mit Kraft rausziehen und in die neuen wieder rein.

Aus Edelstahl gestanzt, in guter Passform, passt das Gitter sehr gut in die Vertiefungen, die Schutzfunktion der Leiste bleibt voll erhalten. Aufkleben möglichst bei warmen Wetter, die Heckschürze sollte peinlichst von Fett und Silikon gesäubert werden. Das Auflegen ist ein wenig fummelig, soll ja gut aussehen. Denn wenn der Kleber einmal haftet, ist es schon schwierig ihn wieder los zubekommen.
  Der Kleber hat leider nicht lange gehalten, nach rund zwei Jahren musste ich es entfernen. Jetzt wieder 'nackt'.

So sieht die Tür nach der Demontage des Gitters und Plasteringe. Ist schon etwas Mut erforderlich, das Gitte raus zubekommen, mit einem breiten Schraubendreher mutig zwischen Ring und Gitter und hebeln, der Ring leidet, aber der soll sowieso ausgetauscht werden. Der Ring selber ist auch noch mal eingeschnappt.
Das Lautsprechergitter, man sieht die Schnappies, ein Halter und zwei Schrauben und die haben es in sich! Die bekommt man nicht wieder dort rein, wo sie mal waren, es sei denn man demontiert die ganze Türverkleidung und schraubt die wieder von hinten an. Also ab damit, Hält auch ohne.
Das Ergebnis, sieht ganz gut aus. Der neuer Alu-Ring wird nun allein vom Gitter gehalten. Die Passform ist nicht gerade koreanischer Standard, ist aber akzeptabel.
Die kleinen Aluringe für die Hochtöner sind eigentlich schnell montiert, bzw. geklebt.

Die Edelstahl-Tachoringe bringen ein bisschen Eleganz in das Tacho, die Montage der Plexiglasscheibe erfordert ein bisschen Geduld, sie ist sehr empfindlich in Bezug auf Kratzer. Und beim Aufkleben sollte man recht sauber arbeiten und ganz saubere Fingen haben, Flecken von Tachountergrund bekommt man nicht wieder weg.
Und aus der Nähe!

Von Außen sieht man erstmal nur ein ganz normales Radio.
Aber auf Tastendruck fährt der Bildschirm aus und man die Navigation in voller Pracht genießen, der Rechner ist unter dem Fahrersitz montiert. Außerdem hat das Radio noch einen CD-Wechsler und dem Beifahrersitz.
  Es wurde zu Gunsten eines neuen Multimediagerätes getauscht. Siehe Kenwood.

Von Außen erkennt man einen deutlichen Unterschied im 'Durchblick',...
... von inner sieht es aber ganz anders aus, nur eine leichte Tönung, wie eine leichte getönte Sonnenbrille. Angebracht hat es eine Firma hier in Berlin, echte Profis
  wurde inzwischen durch die SLLumar Ceramic ausgetauscht.

Die Winterreifen auf Originalfelgen.
  wurden verkauft, wegen Umrüstung auf 265/70R16.

Die Parkdistancecontrol von Waeco mit lackierten Sensoren
Die Anzeige hinten rechts an der Säule.
Nach knapp 2 Jahren zeigten fast alle Sensoren Ausblühungen des Schallgeber-Aluminiums. Der schlimmste Sensor sah schon recht mitgenommen aus, er funktionierte nicht mehr zuverlässig. Waeco reagierte aber sehr zuvorkommend, sie tauschten auf Nachfrage alle 4 Sensoren gegen neue aus Kunststoff bestehende Sensoren vorab aus.
Nach dem Lackieren wurden sie wieder in die Öffnungen in der Stossstange eingesetzt und von hinten mit Silikon zusätzlich fixiert.
Von hinten dann sieht man nur noch die Kabel der Sensoren, die hinter des Anhängerkupplungsträgers hervorkommen und längs des Stossfängers entlang bis zur Durchführung in den Innenraum verlegt werden.
Da die Steuerbox hinter der linken Kofferraumverkleidung liegt, musste mal wieder das gesamte Heck geöffnet werden.
Die Sensorenkabel wurden unter dem Fahrzeugheck zu einer Öffnung in den Kofferraum geführt und von dort zu der Steuerbox.

 

Die Überlänge der Kabel wurde schön zusammengepackt und mit Luftpolsterfolie klapperfrei in die Öffnung unterhalb der Heckleuchte gelegt.

Der Frontbumper aus Kunststoff ist nur ein Designerstück, hat keine Funktion zu erfüllen. Die Montage ist sehr einfach an vorhandenen Löchern, bzw., durch mitgelieferten Zuglaschen. Nur die Anleitung auf koreanisch bereit leichte 'Schwierigkeiten', aber die Bilder sind selbsterklärend.

Die Rechte Heckleuchte hat schon eine Tarnkappe erhalten.
Die Original vorhandene Klebestreifen (ist wohl 3M) hab ich entfernt, die haben mir zu dick aufgetragen, ich verwende nun auch extrem gut klebendes doppelseitiges klares Tesa.
Wie man sieht, ist es recht dünn, dadurch liegen die Zusatzscheiben sehr dich an und fügen sich gut ins Gesamtbild ein. Etwas besser hätte die Passgenauigkeit der Form sein können. Zur Abdichtung kommt noch klares Silikon an die Ränder.
Nun beide Seiten. Sieht doch Cool aus.
Ein paar genauere Details, noch ohne Silikon.
Der Kleber hält bombenfest!!! Aber nur solange es nicht warm wird, es hat nur die Sonne drauf geschienen, und schon war die Herrlichkeit vorbei, und das selbst bei den noch sehr moderaten Temperaturen im April.

Also noch mal neu:

Jetzt komplett in Silikon, genauer Lugato 'Wie Gummi' glasklar! Also mit dem Zeug die Scheiben auf die Rückleuchten 'geklebt' und dann die Nähte noch damit abgedichtet. Hält bisher bombenfest...... Und sieht genauso perfekt aus.

Das Ergebnis der Spurverbreitungen kann man daran erkennen, dass die Reifen jetzt bündig mit der Karosserie sind. So ist's recht!!! Übrigens hier auf den Winterrädern: Originalfelgen mit Pirelli Scorpion Ice&Snow 245/70R16
  Die Spurplatten werden nicht mehr benötigt, da die neuen Felgen in 8J16 für die 265/70R16 Reifen eine ET30 haben, also in Summer die Spurplatten überflüssig werden bei gleicher Optik.

Jetzt gibt es die Sommerräder, auch mit den Spurverbreiterungen montiert.
  Irgendwie waren mir die Räder zu hart und zu wenig geländegängig, also wurden sie wieder verkauft.

Mal sehen, wie der Batterie-Refresher sich so im Winter bewährt, er sollte den Akku immer schön vollgeladen halten und die Sulfat-Bildung reduzieren, durch Stromimpulse. Aber nur wenn der Motor bzw. der Generator läuft.

Wird einfach an den beiden Batterie-Polen angeschlossen.

Der 'böse Blick'!

 

Einfache Pasteteile von unserem guten MLava aus Korea. Mussten an den Kanten etwas nachgearbeitet werden, damit die obere Kante auch sauber mit der Gummileiste des Lampengehäuses abschließt.

Dann noch lackieren lassen und mit dem guten Lugato 'Wie Gummi' auf den Scheinwerfer geklebt.

 

Nix besonderes! ;-) Nur die neuen Slim-Line Vollgummi Scheibenwischer von Bosch, Typ Aerotwin 604S.

Soll besser wischen, nicht mehr bei höheren Geschwindigkeiten schmieren und und und ....

 

Ich hab den Pollenfilter nun nachgerüstet, da er NICHT serienmäßig vorhanden war, aber der Händler damals meinte, es wäre so. Da ich aber den Händler seit einiger Zeit einfach ignoriere, hab ich ihn einfach selber gekauft.

Dabei muss aber die Metallschiene vor dem Lüfterkasten entfernt werden. Und da ist schon wieder das nächste Über der Werkstatt, die haben an diese Schiene ein Kabel zum CD-Wechsler verlegt.....

So sieht der Regensensor montiert an der Windschutzscheibe aus. Darauf achten, dass der Sensor unterhalb der mit Keramik beschichteten Stelle und unterhalb des Grünkeils angeklebt wird, sonst funktioniert er nicht richtig. Und natürlich muss er im Wischbereich liegen.
Das Kabel des Sensors unter dem Dachhimmel verstecken und an der linken A-Säule in den Cockpitbereich führen.
Kabel....

Gelb/Orange wird durchgeschnitten und mit zwei Kabeln verlängernd, schwarz vom Stecker an (15) und rot zum Kabelbaum. Ebenso das gelbe Kabel, mit blau vom Stecker an (53M) und gelb/grün zum Kabelbaum an (53S). Das grüne Kabel, ist +12V, mit einem brauen an (T). Und von irgendwo noch eine Masse an (I) und (31). Die () bedeuten immer den Anschluss am Regensensorrelais.

Wieder alles zusammengefriemelt. So ein Sorento sieht erstmal ziemlich wild unter der Verkleidung im Cockpitbereich aus.
Der erste Testbetrieb, alles am Relais angeschlossen.
Und jetzt alles ordentlich angebaut.

Der Saugschlauch, der den Innenraum-Temperatursenors mit der Innenraumluft umspült, war wahrscheinlich wieder einmal von der Werkstatt, wo ich den Sorento gekauft habe, versehentlich abgezogen worden, aber auch nicht wieder draufgeschoben, seit dem reguliert die Klimaautomatik etwas besser...

Der Sorento sollte beim Öffnen oder Schließen der Türen per Fernbedienung nicht nur blinken sondern auch tönen. Das Chirp-Modul von US-Chirp.de ist eingebaut worden, dies hat dem Vorteil, man kann die Tonlängen der einzelnen Zyklen einstellen.

Als erstes wurden die Öffnungs- bzw. Schließimpluse der Fahrzeugelektronik gebraucht. Findet man links unter dem Armaturenbrett über den Sicherungskasten. Am Besten ist es man hängt den einen Steckerkasten aus (Zwei Haltenasen oben), dann kann man an die entsprechenden Leitungen die Kabel anlöten.

Das weiße Kabel ist für die Öffnung zuständig, wurde mit dem Grünen verlängert. Das Rote ist entsprechend zum schließen da und wurde mit dem blauen verlängert.

Dauerplus findet man z.B. oberhalb des Sicherungskasten im Fahrerfußraum am orangen Kabel. Masse wurde dann rechts neben dem Sicherungskasten an einer Schraube abgenommen.
Nun noch alle Kabel an den Controllerbox angeschlossen, der Schalter ist zum Deaktivieren des Chirpen.

Und die Controllerbox mit Spiegelklebeband rechts neben einer Steuerbox im linken Fahrerfußraum angeklebt.

Die Sirene wurde hinter dem Kühlwasserbehälter an der Spritzwand angebracht, Schraubbolzen stehen dort genügend hervor, der Halter musste nur ein bisschen mit einer Rundfleile auf das Abstandsmaß gebracht werden.

Die Sirene wurde dann noch mit Tape abgeklebt, weil sie einfach zu laut war.

  Ich dachte, es wäre irgendwie cool, das der Sorento so rum trötet, aber war es nicht, nur irgendwie nervig, also wieder raus mit dem Kram, dafür wird dann wohl eine echte Alarmanlage rein kommen.

Erstmal ein Paar Bilder von dem Endergebnis. Der Dicke wirkt von Seite jetzt noch dicker, satter......Richtig gut!

 

Aber ehrlich: Das ganzen ist mehr Show als ein wirklich richtiges Trittbrett.... wenn nicht nicht genau die Halterungen tritt wird wohl ziemlich schnell wieder auf den Boden landen. Aber daran werde ich noch arbeiten.

Nun aber mal los, wie es mit dem Einbau geklappt hat:

 

Nur ein paar Teile! ;-)

Ab mit dem originalen Schwellerschutz

Vorne und Hinten in den Radhäusern die Schrauben und Pastenippel rausdrehen, von unten dann alle Schrauben raus und dann mit beherzten rucken zur Seite raus reissen. Leider werden dabei nicht alle Widerhaken unbeschädigt bleiben, aber wir wollen die Plasteteile sowieso nicht wieder haben! :-)

Und schön saubermachen! Bei war dann dort auch noch allerhand VTT-Treff-Sand drin......

So sollen die Halterungen an den Trittbrettern angebracht werden, vor der Montage. Dazu später mehr.....
An der Innenseite des Schwellers, wo ein Gummistopfen vorher drin war, sollten die 'Haken' eingehangen werden... Tolle Idee des Herstellers...... Ich hab dann eine gute Stunde lang versucht den Haken wieder rauszubekommen..... mit Kabelbindern ist es mir dann gelungen.
Nun werden nur noch Anleitung die Halterungen an den Langsträgern angeschraubt und die Trittbretter darauf aufgelegt. Zum Schluss dann noch mit selbstschneidenen Schrauben an der Oberseite der Trittbrettern mit dem Schweller verschrauben und Fertig ist es.
  Nun will ich mit Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz, einer Versteifung mit Vierkantrohr und PU-Schaum dem Ganzen noch die Perfektion verleihen.
Hat sich erledigt, die Trittbretter wurden wieder abmontiert, der harte Einsatz in Island haben ihnen (ohne die Versteifung, wahrscheinlich aber auch mit dessen) nicht gut getan.....

Hier nur das Endergebnis:

 

Danke der Hilfe von Ronny innerhalb von zwei Stunden.

 

Die Alte Steuerbox...

 

.... der Einbauort im Beifahrerfußraum links unter der dem Teppich  unter der Mittelkonsole...

 

die Neue Box: jetzt ohne Kühlrippen und im Kunststoffgehäuse!

 

Der Dicke hat jetzt einen einmaligen Unterfahrschutz für den Tank und das Verteilergetriebe bekommen, aus 5mm Aluminiumriffelblech in Handarbeit von 2 Karosserieschlossern in zwei Tagen gebaut, eigentlich unbezahlbar.
Sehr guter Unterfahrschutz: Selbst ein sehr hartes Aufsetzen auf einen großen unbemerkte Stein in einer Wasserdurchfahrt hat der UFS nur eine klein(ste) Delle abbekommen.

Mein neues Handy verlangte nach einem Umbau in Dicken, die Korea-Mittelkonsole mit der oberen Ablage musste also eingebaut werden. Die rechte Halterung der Uhr musste etwas abgeschliffen werden, damit der Kartenhalter auch reinpasste.

Eine Stromversorgung für das Handy und die GPS-Box wäre ja nicht schlecht, also in der Kramkiste schnell einen 5V-Spannungsregler gesucht und ein Kondensatoren noch dran gelötet und fertig war er. Zur Kühlung wurde der Spannungsregler an die Metallverstrebung hinter den Radio angeschraubt.

Kurz vor dem Zusammenbau...
.. Und danach.
Durch den täglichen Einsatz stellte sich heraus, das die Verkabelung verbessert werden kann, insbesondere wurde ein Schalter mit eingebaut, so dass die Ladeschaltungen entweder über Zündungsplus (Normalstellung) oder über Dauerplus funktioniert. Dies ist notwendig, weil das Handy im Navimodus extrem viel Energie braucht und durch das Abschalten der Zündung es dann den Akku sehr schnell leer saugt.

Der fertige Umbau. Um die Airbag-Box abzunehmen müssen die beiden Torx40 links und rechts auf der Rückseite des Lenkrades gelöst werden. Lieber nicht den Stecker des Airbags anziehen!

Die Stecker der Lenkradradiofernbedienung passte leider nicht, also ab damit und aus der Kramkiste eine paar Federzungen in den schon vorhandenen Stecker des Tempomaten eingefädelt, rot auf 3 und schwarz auf 5.

Dann an dem Radiostecker die Kabel 1, 13 und 16 etwas abisoliert und die entsprechenden Kabel der SwiX-Box angelötet und wieder gut isoliert. Jetzt muss nur noch die SwiX-Box programiert werden.
Es stellte sich heraus, das die Tasten MODE und PWR nicht erkannt wurden. Auf der Homepage der SwiX-Box gab es dann einen Hinweis, einen zusätzlichen Widerstand in de Purpurne Leitung einzulöten, der Wert liest mittels eines kleinen Tools berechnen, also flinks einen 10KOhm Widerstand eingelötet und schon ging alles prima!

Um gegen einen eventuelle Wassereinbruch bei zu tiefen Wasserdurchfahrten gerüstet zu sein, wurde das Motorsteuergerät in verstärkter Folie eingepackt und hoffentlich wasserdicht verklebt.

Einbau des Tagfahrlichtmoduls X-Light:

Der einzig sinnvolle Einbauort ist direkt im Sicherungskasten im Motorraum, dort liegen alle benötigten Signale an Relaissteckplätzen an.

Zuerst hab ich eine Kupferfolie an die Drähte des Moduls gelötet, die Folien sind dann in den Sockel der Relais gesteckt worden.

rechteres Relais ist das Abblendlicht, benötigt wird dort der 'obere' Kontakt, Dauerplus, für das rote Kabel und der Mittel-Kontakt ist das Abblendlicht, da kommt das blaue Kabel ran.

Das linke Relais ist da Standlicht, dort ebenfalls der Mittelkontakt für das schwarze Kabel. Damit wird das Tagfahrlicht ausgeschaltet, also durch das Einschalten des Standlichtes.

  Der Sorento hat irgendein Problem mit dem X-Light, beim Ausschalten blinken die Scheinwerfer, es scheint so zu sein, dass die dicke Batterie nach dem Ausgehen wieder soviel Spannung abgibt, dass das X-Light wieder angeht.
Und nun die neuere Variante mit 4 Anschlüssen... Das neue zusätzliche weiße Kabel hab ich an dem geschalteten Pol des Fensterheberrelais gelegt, das Tagfahrlicht geht dann erst aus, wenn 30 Sekunden um sind oder die Tür geöffnet wird.

Die Funktion des Tagfahrlichtmodul ist aber besser als wie es mit der alten Version war, kein Blinken oder so, das Ausschalten dauert aber trotzdem recht lange, muss wohl eindeutig an der guten Batterie liegen.

  Das X-Light wurde zu gunsten des LED-Tagfahrlichtes wieder ausgebaut.

Mit der Innenbeleuchtung sollte auch der Bereich neben dem Sorento beleuchtet werden, Folia-Tec bietet dafür ganz legal LED-Leisten an.

Nur sind die im Original etwas zu lichtschwach, also wurden die Widerstände durch zusätzliche LED ausgetauscht und der Vorwiderstand so angepasst, dass die LED ein wenig heller leuchten. Die Öffnungen der Leisten wurde mit Silikon abgedichtet. Bei meiner Installation beträgt der Vorwiderstand für beide Leisten zusammen 5 Ohm.

Die Steuerleitung findet man in der A-Säule, ein blaues Kabel, welches die Innenraumleuchte vorne und hinten verbindet.

Der Vorwiderstand wurde mit einem Kühlblech an einer leeren Stelle vorne links im Armaturenbrett, hinter der Seitenverkleidung, an einer Metallstrebe angeschraubt.

Dauerplus findet man über dem Sicherungskasten am orangen Kabel im Fahrerfußraum.

Befestigt wurden die LED-Leisten nicht wie der Hersteller vorschreibt hinter der Schweller-Falz, sondern direkt am Leiterrahmen. Damit die Lichtausbeute im Bereich neben dem Sorento verbessert wird, wurden kleine Halterungen aus Plastewinkel gearbeitet. Und schließlich wurde alles mit langen Kabelbindern am Leiterrahmen festgemacht. Die Kabel wurden unter dem Fahrzeug durch dem Motorraum in den Innenraum geführt.
Und so sieht das Endergebnis im Dunklen aus!

Damit man immer Netzspannung zur Verfügung hat, ist ein Spannungswandler eingebaut worden.
Als erstes wurde ein 5m langes 35mm² Kabel von der Batterie bis ins Heck verlegt.

In oberen linken Bereich des Motorraums gibt einen Durchbruch in die Fahrgastzelle, einfach ein Loch rein und das Kabel durch. Anschließend mit Silikon abgedichtet.

 

 

 

Und dann immer in Schwellerbereich von Vorne nach Hinten im Kabelkanal.

 

Im Heck dann auf dem hinteren Radkasten nach oben.
Hinter der Seitenverkleidung wird dann noch ein entsprechendes Massekabel gelebt und ordentlich am der Karosserie verschraubt.
Durch zwei passenden Löcher dann die Ringösen gefädelt und mit dem Spannungskonverter verschraubt.

Den Spannungskonverter selber mit Schlüsselschrauben einfach an der Pasteverkleidung angeschraubt. Das Bodenblech des Spannungskonverter musste aber etwas ausgeklinkt werden, damit der Konverter genügend weit über die Radkastenverkleidung platziert werden konnte.

Die Kofferraumsteckdose musste aber ein bisschen nach unten gelegt werden.

Damit die vordern Leseleuchten mit leuchten wenn die Türen geöffnet werden musste nur die Diode in der mittleren Dachhimmelleuchte umgelötet, also umgedreht, werden

Die Brillenfächer im Dachhimmel sind nicht komplett mit Schaumstoff ausgekleidet, somit klappern bei mir immer die Sonnebrillen dort drin, also mit selbstklebendem Schaumstoff die markanten stellen aufgepolstert und Ruhe ist.

Das Navigationssystem und auch der Moniceiver benötigen das Rückfahrtssignal, zu finden an einem blau/scharzen Kabel im Kabelbaum links im Fahrerschweller.

 

Das Tachosignal wurde schon von einer Werkstatt für das vorherige Navisystem angezapft, im der Mittelkonsole rechts auf Höhe der Schublade, ich habe es nur fotografiert, sieht nach einem braunen Kabel aus.

Der Navirechner passt ziemlich gut in die obere Ablage des Handschuhfaches, die Befestigungsösen am Navirechner mussten aber abgeschnitten werden. Ein schön großes Loch von Unten in diese Ablage (bei ausgebauten Handschuhfach) gebohrt und schon finden alle Kabel zum Navirechner. Angeschlossen wurden sie alle im Radioschacht.
Die GPS-Antenne scheint eine etwas schwache Leistung zu haben, also wurde sie auf die Heckklappe platziert um möglich optimalen Empfang zu haben. Das Kabel hab ich einfach über den Heckklappengummi und dann unter den Dachhimmel rechts an den Türen lang nach vorne gelegt.
Die DVB-T-Box konnte man gut im Fahrerbereich unter dem Armaturenbrett verlegen, die Kabel sind dann auch alle noch lang genug. Die Box wurde dann mit Spiegelklebeband links an eine Steuerbox geklebt.

Die Kabel wurden in den Kabelkanälen links und rechts im Schwellerbereich geführt.

Die DVB-T-Antennen wurden erstmal mit Klebeband an den hinteren Seitenscheiben möglichst hoch angeklebt. Wenn es keine Empfangsproblemen geben sollte, werden sie dann richtig angebracht.

Die Antenne-Kabel müssen noch unter die Verkleidungen gelegt werden.

Die Bluetooth-Freisprecheinrichtung wurde unter der Lüftung in der Mittelkonsole rechts in Fahrerfußraums einfach nur festgeklemmt. Und das Mikro ist an der Fahrer A-Säule angeklemmt. Dann nur noch das einen Systemkabel an den DDX6029 und das war's. Echt komfortabel.

(Bild folgt) Der totale Rundumblick! eine kleine Spielerei....  (folgt noch)
Die Frontkameras wurden in die Kotflügelverbreitungen so eingebaut, dass sie mit ihren 90 Grad Blickwinkel genau noch nach vorne, bzw. .genau rechtwinklig zu Seite schauen können
Dazu wurde ein 32mm großes Loch gebohrt. Und die Kamera ohne Winkeleinstellung von hinten verschraubt.
Und jetzt auch noch lackiert.
Die Kabel wurde nach oben unterhalb der Scheinwerfer geführt und die mitgelieferten Verlängerungen wasserdicht mit Isolierband umwickelt.
(Bild folgt) Von dort liegen die Kabel links bzw. recht im Motorraum bis sie in der Kabeldurchführung vor dem Fahrer in den Innenraum geführt wurden.
Die dritte Kamera ist in der Heckstoßstange mittig eingebaut worden.

 Eigentlich kein Problem, nur hat die Stossstange leider eine doppelte Ebene, die musste dann von hinten entsprechend ausgefräst werden.

Die Kabel wurden dann auf dem Anhängerkupplungsträger festgeklebt. Die Stecker wurden mit Iso-Band gut umwickelt um wasserdicht zu werden.

(Bild folgt) Und jetzt auch noch lackiert (folgt noch)
(Bild folgt) Kamera in der Heckklappe (folgt noch)
Die Kabel sind durch einen Durchbruch in Kofferraumboden in den Unterflurbereich des Hecks und dort oberhalb der Anhängerkupplung bis zur Kameras geführt worden.
Der Weg der Kabel vom Heck in Richtung Armaturenbrett. Dabei sieht man, wie das Heck komplett zerlegt aussieht.

Ich kann es aber nur jedem Empfehlen, wer die auch machen will, auf warmes Wetter zu warten oder in einer beheizten Garage zu arbeiten, das Plastezeugs ist bruchgefährdet, besonders die D-Saulen-Verkleidung.

Die Kabelführung in Höhe der Rücksitzbank, von dort dann immer im Schwellerbereich weiter nach Vorne zum Handschuhfach.
Unter dem Handschuhfach liegt die Steuerbox für die 4 Kameras. Es ist eigentlich ein Überwachungs-Quadranten-Splitter, funktioniert aber auch im Sorento.

Die Box kann nicht nur die 4 Kameras gleichzeitig und gleichgroß darstellen, sondern auch einzelnen Kameras und verschieden andere Kombinationen.

(Bild folgt) Zusätzlich musste noch ein Entstörfilter eingebaut werden, die Störungen des Bordnetzes fast komplett zu unterdrücken.

(Bild folgt) Bei den ganzen vielen Einbauten sollte der Sorento auch eine Alarmanlage bekommen, es wurde die NeoCQ902F, hat alles was man so braucht oder auch nicht. Ganz nett ist die Näherungsautomatik, die den Sorento öffnet wenn man sich ihm nähert und schließt, wenn man weggeht.
Die Sirene wurde an der gleichen Stelle wie auch schon die Sirene des Chirpmoduls angebaut. Hinter dem Kuhlwasserausgleichsbehälter an  der Spritzwand. Das Kabel wurde an der Spritzwand entlang bis zum Durchbruch in Fahrerfußraum verlegt.
Der Motorhaubenöffnungskontakt wurde vorne links über dem Scheinwerfer in ein vorhandenes Loch geschraubt.
(Bild folgt) Auch dieses Kabel wurde durch den Durchbruch geführt, wie auch die Dauerplusversorgung der Alarmanlage.
Die Alarmanlage bietet zwar eine Erkennung für die Türöffnung über das Innenlicht, das diesen aber bei dem Sorento beim Schließen abdimmt, müsste die Verzögerung aktiviert werden, dies hat mir nicht gefallen, also wurden vier Dioden an die einzelnen Leitungen der Türkontakte angelötet und dann mit den rot/schwarzen Kabel an die Alarmanlage verbunden. die Kabel findet man am ETACS-Steuergerät hinter dem Klimaanlagenpanel.
Die beiden Sensoren für Erschütterung und Neigung sind links vorne unter dem Armaturenbrett an der Querstrebe angebracht. Mit dem Radarsensor zusammen werden die Signale vereint und nur ein Kabel geht zur Alarmanlagenbox.
Der Radarsensor wurde zunächst in der A-Säule versteckt angebaut, diese Position stellte sich aber als nicht optimal heraus, der Erfassungsbereich ging über die rechten Seitenscheiben hinaus, so dass auch vorbeilaufende Personen den Alarm auslösten.

Also wurden die Kabel verlängert und der Sensor unter die Brillenfächer in Dachhimmel verlegt.

Das Relais zur Startunterbrechung bei aktivierter Alarmanlage wurde rechts in Fahrerfußraum an einer Metallstrebe befestigt. Die beiden gelben Kabel sind in dem Kabel des Anlassers eingeschleift worden. die anderen beiden Kabel (grün und blau) kommen von der Alarmanlage.
Das gelb/schwarze Kabel zur Auswertung des laufenden Motors ist am einem braunen Kabel angeknüpft worden. dies ist das Kabel, welches zur Anzeige der Generatorspannung im Instrumentencluster geht.
(noch viele andere Kabel, irgendwie hab ich nicht mehr die Peiung was dort zu sehen ist :-( )
Um alle Funktionen des Sorentos bei der Motorfernstartung in Fahrzeug zu haben, mussten mittels Hochleistungsdioden die beiden Zündungskabel (gelb und orange) des Zündschlosses mit dem dem Zündungsausgang der Alarmanlage  verbunden werden werden. Jetzt kann auch de Klimaanlage das Fahrzeug kühlen!
Die Box für die Wegfahrsperrenüberbrückung wurde über dem OBD-Stecker angebracht. Und die Spule zur der Übertragung der Funksignale des Transponderchips um das Zündschloss gewickelt. Nun ist der Fernstart des Motors möglich.
Da die Alarmanlage leider keine Innenlichtsteuerung besitzt wurde von noch ein entsprechendes Modul nachgerüstet. Dies benötigt den Alarmausgang der Neocq (violett) und Zündungsplus (grün). Es musste aber noch eine Diode in den Alarmausgang eingebaute werden, sonst übersteuerte die Startunterbrechnung der Alarmanlage des Alarmausgang.

Nun geht die Innenbeleuchtung für 30 Sekunden an, wenn die Alarmanlage entschärft wird und geht wird durch die Zündung auch früher ausgeschaltet. Die sonstige Aktivierung der Innenbeleuchtung wird weiterhin durch das ETACS gesteuert.

Wie auch schon die SLLumar Alu Light ist die Ceramic eine nicht so starke Tönungsfolie. Sie hat den Vorteil, dass sie nicht metallisiert ist und dadurch der DVB-T-Empfang besser ist.
... von innen ist sie etwas dunkler, ich finde es schick und edel.

Durch die größeren Räder braucht der Sorento eine Tachoanpassung, das Tacho ging ziemlich genau. Der Speedohealer von Speedohealer.com ist voll programmierbar, der Tacho kann in 0.1% Schritten komplett von -100% bis +100% angepasst werden. Einfach mit dem GPS-Tacho des Navi abgleichen und der Tacho geht extrem genau.
Angebracht ist der speedohealer im Beifahrerfußraum rechts, da liegen auch alle benötigten Kabel.

Spannungsversorgungen gibt es an einem blauen Kabel am Stecker unter dem blauen Stecker. Das dritte Kabel untere Reihe.

Und das Tachosignal liegt am blau/schwarzen Kabel am blauen Stecker. Das Signal zum Tacho geht nach oben weg, dort muss das blau Kabel des Speedohealer angeschossen werden. Das andere Kabel (weiß) ist der Eingang, das Tachosignal kommt direkt vom Getriebe.

Zur Verbesserung der GPS-Empfangseigenschaften für das Navigationsgerät und um die (hässliche) Automatikantenne tot zulegen und später auszubauen, wurde eine Bad Blankenburg Triplex-Kombiantenne auf das Dach geschraubt.
Also erstmal ein Loch ins Dach! Hier mittels eines konischen Schälbohrer auf 19,5mm aufgeweitet.

Die Bohrerkanten mit Grundierung gegen Rost geschützt.

Dann die Antenne rein gesteckt und von unten verschraubt. Geht aber nur vernünftig zu zweit, einer hält die Antenne oben fest, der andere schraubt unten. Man braucht dazu am besten einen 22er Maulschlüssel!

Vorher den Dachhimmel möglichst weit lösen, also die 3 'Tannenbäume' an der hinteren Dachkante, die D-Säulenverkleidung, die Abdeckung des mittleren Gurtes und die beiden weitere 'Tännenbäume' links und rechts rausziehen.

Im Beifahrerfußraum liegt das Antennenkabel der serienmäßigen Automatikantenne und ist dort mit einer Steckerverbindung versehen. Dort wurde dann das neue Antennenkabel von der Dachantenne einfach eingesteckt.
Im Fahrerfußraum liegt das Antennensteuerkabel des Radios. Obere Stecker Pin 3, ein blau/schwarzes Kabel. Das Kabel wurde durchtrennt und der Teil, der von Stecker kommt liefert das Signal. Dort ein neues Kabel nach Hinten gelegt und mit der entsprechenden Kabel der Dachantenne verbunden.
Was hat die neue Antenne gebracht? Nun ja ein Spur besser als die Originale, wenn diese auch auf den Dach angebracht ist. Aber die Neue ist ja nun richtig fest montiert. Immerhin. Und dazu auch noch Radioempfang, der ein Tick schlechter ist als mit der Automatikstabantenne.

Voll Fett Mann!!!! :-)

Der Sorento brauchte, so fand ich, unbedingt größere Reifen, also recherchiert und heraus kam, dass ohne richtig große Umbauarbeiten folgende Größe gut möglich ist: 265/70R16. Richtig gut und voll fett.

Und durch die ET30 der Felgen bei gleichzeitiger breiter (8 Zoll) Felge ergibt ein sehr sattes (bündiges) Erscheinungsbild der Reifen mit der Karosserie, also braucht man keine Spurplatten mehr. Den Luftdruck hat Pirelli übrigens auf 1,9 Bar berechnet.

Jetzt fliegt der Sorento vorne mit 83,5cm und hinten mit 87,3cm Radhaushöhe.

 

Thema Eintragung:

Herstellerfreigabe gibt es keine, Gutachten ebenso wenig. Nur per Einzelabnahme. Obwohl der Prüfer nicht nach der Höherlegung gefragt hat, ist sie trotzdem notwendig, bei mir eben die MAD-Federn.

Dann noch einen Tachokonverter damit der Tacho nicht zu wenig anzeigt (größerer Abrollumfang, ~ -4% Tachoanzeige). Bei manchen Sorento geht es sicher auch ohne den Tachokonverter, dort gehen die Tacho von Hause aus genügend vor, dann ist nur eine Tachoüberprüfung notwendig.

Dann noch 50€ für den Prüfer.
 

Die Räder sind jetzt doch ein gutes Stück größer und somit mussten die Radhausschalen vorne (vorerst) mit Kabelbindern an den Innenseiten leicht weggezogen werden, sonst haben die Reifen dort bei vollen Lenkeinschlag geschabt.

Noch mittels Lochstreifen die Kabelbinder unterstützt.

Das Reservereifen: Ein Rad wurde mal probehalber unter den Sorento gehalten um zu sehen, ob es noch passen würde. Sehr sehr knapp, selbst wenn das Rad hinten an der Anhängerkupplung anliegend hochgezogen wird, würde der Panhardstab beim vollen Einfedern am Gummi lang rutschen. Fazit: Geht nicht. :-( Also muss für den Fall der Fälle ein Tire-Fit besorgt werden.
Es schleifen die Räder doch noch ein bisschen am der vorderen Radhausschalen, also mit einen Heißluftfön etwas weggebogen und den Spritzschutz mittels Cutter einfach etwas abgeschnitten.

Die goldenen Koni FSD (Frequenz Selektive Dämpfung) sollen ein deutlich besseres Fahrverhalten bringen, also straffer ohne an Komfort zu verlieren.

Hier die Vorderachse.

Und hier die Hinterachse.

!!!Ich hab aber die Kombination mit den MAD-Komplett-Federnsatz!!!

Erste Empfindungen: man sind die Hart.

Genauer: Vorher hat der Fahrgefühl durch die MAD-Federn schon einen deutliche Sprung in Richtung Komfort gebracht, das Schaukeln und Wippen war natürlich vorhanden (störte mich aber nicht).

Der erste Test fand auf einer Tour durch Berlin statt, besonders viele Betonplattenstrassen im östlichen Teil der Stadt:

- Das Wippen und Schaukeln ist auf jeden Fall weg, liegt jetzt besser auf der Strasse, man merkt recht schnell einen Unterschied in schnellen Kurven, weniger Seitenneigung, dafür kommt jetzt das Gefühl für die Reifen besser rüber. -> Positiv!

- Die kleinen und harten Stöße durch die Betonplattenübergänge, durch Eisenbahnschienen und Gullydeckel ist gefühlsmäßig besser geworden, zum Teil kaum noch merkbar. Aber leider nicht bei allen, warum? Noch keine Ahnung. -> Positiv!

- s.o. Leider nicht alle Fahrbahnschläge werde gefiltert. -> Negativ! (oder zu hohe Erwartungen)

- kleine Unebenheiten (Huckel und Buckel), also keine harten Kanten, kommen wesentlich härter rüber. -> Negativ!

- Ganz kurzer Geländetest: geht immer noch gut. -> Positiv!

- Brutaler Bordsteintest: mit 20km/h über kleine Bordsteine (ca. 8cm): wird gut gefiltert. -> Positiv!

Fazit: nicht schlecht, ich habe mir wesentlich mehr versprochen. Vielleicht müssen die sich aber noch einarbeiten. Oder die MAD-Federn haben mich schon vorher verwöhnt. Zum Glück waren die durch die dankenswerte Arbeit von Arne recht preiswert, dazu kamen dann noch knapp 2,5h Einbauzeit in einer KIA-Werkstatt (190€)

Hier die Aufnahme der Lichter in Dunkeln ohne Blitz. Auf den Fotos kommt es leider nicht gut rüber, wie hell der Innenraum jetzt ausgeleuchtet wird.
Ein Vergleich zwischen der Original-Sofitte und dem LED-Panel von Custom-Sorento.
Und für sie vordere Leseleuchte gibt es auch ein Universal LED-Panel von Frickinbrite.com, diese musste nur ein bisschen an den Ecken rundgearbeitet werden und dann passt es leicht klemmend.
Und auch für Hinten gibt es eine High Power LED von Frickinbrite.com in Sofitten-Form von 31mm.

Was macht man aus vielen Kleinteilen? Wenn da auch noch LEDs dabei sind?
na, kleine und feine LED-Module. Nur für was?
Vorher (hinten im Bild) und nach der Umrüstung (vorn in Bild)! Mann sind die Krass-Hell! :)
Und natürlich auch die Spiegelbeleuchtung im Sonnenblende.

Ein bisschen das Offroadzubehör mit kleinen Spanngurten ordentlich an den Seitenwänden das Kofferraums festgemacht.

Subwoofer Pioneer TS-WX11A

Zur Ergänzung der guten DVD-Anlage fehlte noch ein bisschen Bass, also wurde der recht kleine subwoofer von Pioneer unter dem Fahrersitz fest mit dem Boden verschraubt.

Jetzt ist der Sound rundum gut, die Verstärkung des Subwoofers musste sogar etwas zurückgenommen werden, viel zu stark sonst.

Zur einfacheren Montage wurde kurzerhand der Fahrersitz herausgenommen, sind ja nur 4 Schrauben/Muttern. Und der gefundene Platz stört nicht mal die Heizungsöffnung.

Die Kabel wurden unter die Mittelkonsole verlegt, einfach drunter geschoben.

Kompressor

Unter dem Beifahrersitz (Schublade war schon vorher nicht mehr vorhanden) befindet sich nun ein kleiner Kompressor von T-Max. Der macht zwar etwas Lärm, wenn er läuft, dafür macht er auch anständig Druck. Nun kann das Offroaden auch immer mit angepassten Luftdruck erfolgen. Und er ist 'nur' verzurrt, kann im Notfall auch wieder herausgenommen werden, obwohl es normalerweise nicht notwendig ist, da der Spiralluftschlauch lang genug ist, um alle Räder zu erreichen.

LED Tagfahrlicht (Dank an dip-tech)

LED Tagfahrlicht zum Besseren gesehen werden! Und sieht cool aus.

Der Platz in der Kühlluftöffnung neben dem Bumper ist wie gemacht für das LED Tagfahrlicht. Kabel hinter der Stossstange nach oben geführt und im Sicherungskasten mit einem Relais verkabelt.

Dort ist alles vorhanden, was man für das Licht braucht, Zündungsplus im unbesetzten Sockel, genauso wie Masse, und das Signal von Standlicht zum Ausschalten des Tagfahrlichts.

Der Massekontakt muss um eine Position verschoben (nach rechts im Bild).

Und so wird es verkabelt.

Lichttuning

Die Glühbirnen wurden von den (guten) Philips GT150 (oben) auf Matrix Ultra White Xenon Bulbs (unten) getauscht, mal sehen wie die sich im Nachtbetrieb so machen. P.S. die haben 70/75W! ;)

Natürlich wurden auch die Nebelscheinwerfer auf Xenon Look umgerüstet!

TOD-Lock-Switch

Der TOD-Lock-Schalter Einbausatz von Auto-Seifert. Eigentlich ein Einbausatz für den Hyundai Terracan.

Ein Schalter, ein Relais, eine Diode und fünf Kabel, die angeschlossen werden müssen.

Nu Wo? Genau hier, an einer unmöglichen Stelle, ist etwas für Gummimenschen. Aber für einen Normalbürger? Naja, trotzdem hinbekommen.
Die Box des Begehrens....
Und die inzwischen angeschlossen Kabel: Das Rote geht an den Pin 5 (blau) des kleineren Steckers, das Graue geht an Pin 2 (grün/schwarz) des größeren Steckers. Und dann muss noch das gelbe Kabel (Pin 3) des kleineren Steckers durchtrennt werden und mit dem gelben Kabel in Richtung Kabelstrang, mit dem gelb/schwarzen Kabel in Richtung des Steuerbox verbunden werden.
  Das Kabel wurde dann unterhalb der Lüftung in den Fahrerfußraum verlegt. Das Relais wurde dann an einer Schraube mit angeschraubt, die Masse (schwarz) ebenso.
Die Schalterbeleuchtung an dem entsprechendem Kabel der serienmäßigen ATT-Schalterbox am rot/schwarzen Kabel abgegriffen.
  Der Schalter selber wurde erstmal nicht nocht eingebaut, er liegt nur so unter der Verkleidung rum.
Der  Schaltplan, auch als PDF

Voll Fett Mann!!!! Teil 2  :-)

Hier folgt jetzt der zweite Teil der fetten Räder: Offroadreifen von General, die Grabber AT2, natürlich in 265/70R16. Es ist ein 50%/50% Reifen, also halb für die Strasse und halb für das Gelände geeignet.

General hat mir den passenden Luftdruck zu 2,0 bar für Vorn und 2,2 Bar für Hinten berechnet.

13mm Profil!!! Leider ist dadurch der Sorento im Fahrgeräusch auch etwas lauter geworden, aber was tut man nicht alles für Geländetauglichkeit.
 

Innenlichttuning Teil 3 (Professionell, Dank an dip-tech)

  Demnächst

Spiegelglasblinker (Dank an Marco V. A. und dip-tech)

Nach dem Cleanen der Kotflügel musste ich feststellen, das der fehlende Kotflügelblinker es dem Nebenverkehr auf der Autobahn etwas schwerer war zu erkennen, dass ich auf ihrer Spur wechseln wollte.

Also wurden die Spiegelglasblinker verbaut, natürlich wurden die LEDs von dip-tech vorher ordentlich optimiert.

Cleaning der Kotflügel

Im Zuge einer notwendigen Lackierung der Kotflügel wurden auch die Blinker und die hässliche Antenne entfernt und sauber gecleant.